Der Mensch hinter Worknetic.
Praktiker, Dozent und der Mensch, der euer System persönlich baut.

Tim Pannhausen
Ich habe Worknetic gegründet, weil ich ein Muster gesehen habe: Unternehmen zwischen 10 und 50 Mitarbeitern wachsen schneller als ihre Systeme. Die Folge? Operative Engpässe, manuelle Prozesse und Teams, die Admin machen statt Umsatz.
Vorher habe ich als Dozent und Berater gearbeitet — immer an der Schnittstelle zwischen Technologie und operativen Prozessen. Was mich antreibt: Systeme bauen, die nicht nur funktionieren, sondern mit der Zeit besser werden.
Bei Worknetic baue ich euer System persönlich. Kein Agentur-Team, das wechselt. Ein Ansprechpartner, der euer Geschäft versteht.
“Ich sage euch nicht, dass alles möglich ist. Ich sage euch, was konkret funktionieren wird — und was nicht.”
Woran wir uns messen.
Direkt statt diplomatisch
Wir sagen euch, was funktionieren wird — und was nicht. Lieber eine ehrliche Absage als ein Projekt, das nicht liefert.
Euer Code gehört euch
Kein Vendor-Lock-in, keine Lizenzen. Alles, was wir bauen, gehört euch ab Tag 1. Ihr könnt es weiterentwickeln, anpassen oder weitergeben.
Lieber ehrlich absagen
Wir nehmen nur Projekte an, bei denen wir überzeugt sind, dass sie funktionieren. Das bedeutet manchmal: Nein sagen.
Bewährte Tools. Keine Experimente.
Wir arbeiten mit Technologien, die sich bewährt haben — und die euer Team (oder ein externer Entwickler) jederzeit weiterentwickeln kann.
Klingt gut? Lass uns reden.
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen uns eure Prozesse an und sagen euch ehrlich, ob und wie Automatisierung sich lohnt.
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